Eine adventlich geschmückte Waldhalle, liebevoll gedeckte Tische und zahlreiche motivierte Helfer standen am Nachmittag des 1. Adventssonntags bereit und warteten auf Gäste. Die ließen nicht lange auf sich warten, inner- halb kurzer Zeit war die Halle voll belegt. Geladen waren alle Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden. Die Teams um Frau Barbir von der katholischen und Frau Piotrowsky von der evangelischen Gemeinde sorgten vor und hinter den Kulissen dafür, dass die Gäste sich wohl fühlten. Die genossen ein abwechslungsreiches, unterhaltsames und vor allem adventliches Programm. Nach der Begrüßung durch Pfarrer von Brandenstein ergriff Bürgermeister Komor das Wort. In seiner Rede gab er einen umfassenden Überblick über die kommunalen Belange des vergangenen Jahres und einen Ausblick auf das kommende Jahr. Dem schloss sich eine kurze Andacht von Pater Tomy Thomas an. Doch auch die Geselligkeit sollte nicht zu kurz kommen. Fleißige Helfer verwöhnten die Gäste mit Kaffee, Kuchen und einem guten Gläschen Wein. Für die musikalische Unterhaltung sorgte der Gesangverein Hütten, der mit vier Liedern für eine adventliche Stimmung sorgte und dafür freundlichen Beifall erhielt. Der Höhepunkt jedoch war ein, leider zu kurzes, Harfenkonzert. Die Hallerin Judith Hambücher verzauberte das Publikum mit ihrem gekonnten und hin- reißenden Spiel. Die Harfe war das Instrument von Königen, Engeln, sogar von Druiden, die sie angeblich als Heilmittel eingesetzt haben. Das Spiel der Künstlerin berührte und inspirierte, sie bot ein breites Spektrum ihres Könnens, darunter ein irisches Stück. Kein Wunder, ist doch die Harfe für die Iren ein besonderes Instrument. Sie ziert das Wappen und Münzen des Landes. Für dieses einmalige Erlebnis spendeten die Zuhörer reichlich Applaus. Mehr der Nachdenklichkeit gewidmet war der anschließende Vortrag einer Weihnachtsgeschichte mit dem Titel: Als Weihnachten verboten war. Die Geschichte der in Lettland lebenden Russlanddeutschen Lilija Tenhagen, die in ihrer Kindheit Weihnachten nur heimlich feiern konnte, erinnerte daran, dass diese Feier nicht immer selbstverständlich war. Selbstverständlich war dagegen das anschließende gemeinsame Singen. Von Frau Schoch am Klavier begleitet, sangen die Senioren noch drei weihnachtliche Lieder, ehe Pfarrer von Brandenstein mit einem besinnlichen Rückblick und dem Segen die Veranstaltung beendete. Zum Abschluss erhielt jeder Gast noch eine Kerze aus heimischer Produktion. Es muss ja nicht immer Schokolade sein. An dieser Stelle sei nochmals Frau Barbir und Frau Piotrowsky sowie allen ungenannten Helfern gedankt, die mit großem Einsatz dazu beigetragen haben, den Senioren der Gemeinde einen schönen und festlichen Nachmittag zu bereiten. Ein Votum ergab, dass die überwiegende Mehrheit für eine Beibehaltung dieser Traditionsfeier am 1. Advent stimmte.

Dieter Zoller

Die zahlreichen Besucher, die am Nachmittag des Volkstrauertags die kath. Kirche in Mainhardt aufsuchten, wurden Zeugen einer besonderen Aufführung. Unter der Federführung von Dr. Joachim Gobbert wurde ihnen ein musikalisches Menü geboten, das nicht nur Kenner und Liebhaber zufriedenstellte. Auf dem Programm standen eher selten aufgeführte Werke der Kirchenmusik: das Orgelkonzert op. 7 Nr. 4 d-Moll von Georg Friedrich Händel sowie der von Johann Sebastian Bach vertonte Psalm 51, eine Bearbeitung des 'Stabat Mater' von Giovanni Pergolesi. Geistliche Konzerte sind eher rar, obwohl Musik eine wichtige Rolle in der Liturgie spielt. Sie erreicht die Menschen tiefer und unmittelbarer als Worte. Deshalb ist neben der Feier der Liturgie das geistliche Konzert ein wichtiger Bestandteil der Kirchenmusik. Musik berührt, und das em- pfanden die Zuhörer auch beim musikalischen Auftakt, Händel's Konzert für Orgel und Orchester. Hildegund Treiber an der Orgel und das Orchester Sinfonia 02 mit Mathias Neundorf als Konzertmeister ließen die Frage vergessen, wer hier Kaiser (Orchester) und Papst (Orgel) ist. Die Kombination war sehr ästhetisch und die Organistin entlockte dem Instrument Töne, die die sonstigen Kirchenbesucher nicht gewohnt sind. Wer wollte, konnte Anklänge an den 'Messias' heraushören. Großer Beifall. Anschließend gab Michael Gerstner, Leiter und Geschäftsführer der Kathol. Erwachsenenbildung im Krs. Schw. Hall, eine ausführliche und fundierte Einführung in den biblischen Psalm 51 und seine 20 Verse. Dieser Psalm beinhaltet exem- plarisch alle Bereiche menschlicher Befindlichkeit, vor allem das Thema Schuld und Sühne. Kein Geringerer als König David soll Gott mit diesem Psalm um Verzeihung gebeten haben. „Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld, tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen! Wasch meine Schuld von mir ab, und mach mich rein!“ David hat schwere Schuld auf sich geladen, er bereut und Gott verzeiht ihm. Diese Abfolge von Schuld, Erkennen der Schuld und Neuanfang hat auch heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren. Ihre musikalische Umsetzung durch Bach wurde von den beiden Solisten Dr. Gobbert (Bariton) und Hee-Tae Kim (1.Tenor am Staatsopernchor Stuttgart) kraftvoll und ausdrucksstark vorgetragen, ein Gotteslob der besonderen Art. Der langanhaltende Beifall galt einem hochkarätigen Ensemble, er war Ausdruck des Wunsches nach einer Fortsetzung im nächsten Jahr.

Dieter Zoller

„Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn, drum dankt ihm, dankt und hofft auf ihn“ (Matthias. Claudius).

In den evangelischen und katholischen Kirchen findet jährlich zum Erntedank ein besonderer Gottesdienst statt. Die Christen danken für Gottes Schöpfung, die guten Gaben der Natur und die Ernte. Dieses Fest soll daran erinnern, dass Gott den Menschen die Erde anvertraut hat. Damit hat er den Menschen auch die Aufgabe gestellt, sorgsam mit der Natur und allen Geschöpfen umzugehen. Diesen Grundgedanken griff auch Pfarrer Kübler in dem mit seinem Amtsbruder Pater Tomy Thomas gemeinsam zelebrierten Gottesdienst auf. Als leuchtendes Vorbild für eine solche Einstellung verwies er auf den heiligen Franziskus und dessen vorbildliche Einstellung der Schöpfung gegenüber, die jeden Gläubigen zu ähnlichem Verhalten animieren sollte. In der vom Gesangverein Eintracht Ammertsweiler und Dr. Gobbert an der Orgel musikalisch begleiteten Feier trugen die Ministranten abwechselnd Gebete und Fürbitten vor. Die eigentlichen 'Stars' jedoch waren die Kindergartenkinder aus Mainhardt, Ammertsweiler und Hütten mit ihren Erzieherinnen. Aufgereiht vor dem mit Erntegaben wunderschön geschmückten Altar trugen sie zum Thema Erntedank mit viel Hingabe und Freude verschiedene Gebete und Lieder vor und eroberten sich damit die Herzen aller Anwesenden. Herzlicher und anhaltender Applaus war der verdiente Lohn dafür. Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die zum Ablauf und Gelingen dieses Festgottesdienstes beigetragen haben: die Kindergartenkinder und Erzieherinnen der Gemeinde, die Spender der Erntegaben, die Bäckerei Schwab für die Spende des Brotes, den Gesangverein Eintracht Ammertsweiler, der schon traditionell Veranstaltungen in der katholischen Kirche begleitet sowie an alle, die sonstwie in irgendeiner Form dazu beigetragen haben .Die Erntegaben und das Opfer gehen wie jedes Jahr wieder an die Erlacher Höhe. Ein Dank gilt aber auch den zahlreichen Besuchern und Gästen, ein Zeichen dafür, dass Ökumene wie selbstverständlich gelebt und praktiziert werden kann. Gefallen hat es allen – Wiederholung nächstes Jahr nicht ausgeschlossen.

Dieter Zoller

 

Foto:Elisabeth Ling

„Er ist uns im Brot gegeben, Brot das lebt und spendet Leben“. Mit diesem Lied, gesungen am 1.Altar, wird zum Ausdruck gebracht, was Katholiken an Fronleichnam feiern: an diesem Tag wird das Hochfest des Leibes und Blutes Christi zelebriert. Es ist ein Fest, das, ähnlich wie Pfingsten oder Dreifaltigkeit, sich auch manchem Gläubigen nur schwer erschließt. Man muss es im Zusammenhang mit dem letzten Abendmahl sehen, bei dem nach katholischer GlaubenslehreJesus den Jüngern seinen Leib symbolisch in Form von Brot und Wein übergeben hat. Traditionell wird in Mainhardt dieses Hochfest mit einem Gemeindefest verbunden. So versammelten sich nach dem Gottesdienst die Gläubigen, um in einer Prozession dieses Ereignisses zu gedenken.Angeführt vom Musikverein Mainhardt, davor das Kreuz und die Ministranten, zog die Gemeinde zum 1. Altar im Keltenring und anschließend zum 2. Altar im Schlösslespark, um Lesungen zuhören, Fürbitten zu sprechen und Lieder zu singen. Alle Altäre erstrahlten in herrlichstem Blumenschmuck,der, wie auch in den Jahren zuvor, vom Floristikfachgeschäft Blümchen gespendetw urde. Ein ganz herzliches Dankeschön dafür! Ihren Abschluss fand die Prozession in der Kirche,wo am Altar als 3. Station dieselbe Zeremonie stattfand. Beim anschließenden Gemeindefest konnten sich die zahlreichen Teilnehmer und Gäste stärken. Ein reichhaltiges Speisenangebot sowie Kaffee und Kuchen fanden regen Zuspruch. Wer sich zu Höherem berufen fühlte, konnte das Angebot einer Turmführung in Anspruch nehmen. Der erste, der die ca 70, teils sehr engen und steilen Stufen bewältigte, war Herr Pietsch. Er erreichte, ohne sichtbare Anstrengung, ja fast leichtfüßig, den Glockenbereich. Kompliment Herr Pietsch! Eine wirklich reife Leistung für einen 92-jährigen. Auch etliche andere scheuten den etwas beschwerlichen Aufstieg nicht und wurden dafür mit einem wunderbaren Blick auf Mainhardt belohnt oder konnten das Läutwerk bewundern.Dieses Fest war ein Fest für alle: Junge, Junggebliebene und Alte, Katholiken, Evangelische oder Angehörige anderer Glaubensrichtungen. Die evangelische Kirchengemeinde Mainhardt war mit den ehemaligen Pfarrern v. Brandenstein und Wieland vertreten, demonstrierte damit ökumenischen Geist. Es war ein Zeichen gelebter Gemeinschaft und lebendigen Glaubens.Großer Dank gebührt auch dem MV Mainhardt sowie den zahlreichen Helfern, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz das alles erst ermöglicht haben.

Dieter Zoller 2. Vors. kath. KGR Mainhardt

"Jedem einzelnen ist er erschienen, denn er hat euch gern. Nehmt was mit von seiner Liebe, seiner Güte, seinem Licht. Gehet jetzt heim in euer Leben, seid fröhlich und fürchtet euch nicht!“ Mit diesen Worten endete beim Familiengottesdienst am Heiligen Abend in der Herz-Jesu-Kirche das traditionelle Krippenspiel. Im Mittelpunkt stand diesmal jedoch nicht das Kind in der Krippe oder die Flucht der Heiligen Familie, sondern der Stern von Bethlehem. Sozusagen als externer Beobachter erzählte er die Geschichte aus seiner Sicht. Nie zuvor sei er zu Wort gekommen, immerhin war er live dabei in Bethlehem. Und dann vollzog sich vor den Besuchern, die die Kirche bis auf den letzten Platz füllten, das Wunder dieser Nacht. Auf beeindruckende Weise, sicher im Text und mit klarer Stimme, spielten die jungen Darsteller das Geschehen jener Nacht nach, das Ganze untermalt mit projezierten Bildern. Angeleitet von Frau Zoller und unterstützt von Familie Ling hatten sich die Kinder an vier Samstagen auf diese Aufführung vorbereitet. Mit viel Eifer und Ernsthaftigkeit waren sie bei der Sache und erhielten verdientermaßen freundlichen Applaus für diese gelungene Aufführung. Die Akteure: Stern (Josefa Hirschberger), Sternträgerin (Lena Häfele), Josef (Vanessa Kowalski), Maria (Sahra Kowalski), Wirt 1 (Jan Hendrik), Wirt 2 (Jennifer Kowalski), Hirten (Theresia Hirschberger). Ein herzliches Dankeschön auch an die Minigruppe, die auch in diesem Jahr wieder den Aufbau und die Dekoration der Krippe übernommen hat sowie an das 'Team Christbaum' (Herr Ling, Herr Correll, Herr Schula), die seit vielen Jahren für das Aufstellen und Schmücken des Weihnachtsbaumes zuständig sind und dies immer mit großer Freude und Sorgfalt durchführen.

Es ist schon eine gute Tradition geworden – das alljährliche Adventskonzert in der kath. Kirche in Mainhardt. Unter der Leitung von Dr. Joachim Gobbert bekamen die zahlreichen Zuhörer am 3. Adventssonntag ein musikalisches Festmenü vom Feinsten geboten. Nach einem Choralvorspiel von KMD Helga Hoffmann an der Orgel ( J.S.Bach: Nun komm der Heiden Heiland) führte Dr. Armin Münch in die Texte ein. Dabei hob er hervor, dass die einstimmigen Gregorianischen Gesänge am Anfang der Entwicklung der abendländischen Musik stehen und die Hymnen zu den beweglichen Teilen des Gottesdienstes gehören. So gibt es Hymnen z.B. für Advent, Weihnachten, Ostern usw. Eine Besonderheit sind die Bicinien, für 2 Stimmen komponierte Zwiegesänge, die eigentlich als Lehrstücke zum Singen und Spielen gedacht sind und sowohl vokal als auch instrumental oder gemischt musiziert werden. Auf die Worte folgten die Töne: von G.Dufay die Hymne 'In Adventu Domini', drei Bicinien von Orlando di Lasso nach Texten aus dem Magnificat, acht Stücke aus Johann Sebastian Bach's Orgelbüchlein sowie 2 Fantasien für Solovioline von Georg Philip Telemann, auf der Solovioline von Mathias Neundorf vorgetragen. Den Abschluss bildete eine Choralfantasie für Orgel von Dietrich Buxtehude. Musikalisch begleitet und unterstützt wurde Dr. Gobbert von KMD Helga Hoffmann an der Orgel sowie von Katrin Hirzel (Violoncello) und Mathias Neundorf (Violine). Die gute Akustik in der Kirche sowie die musikalisch reizvoll aber auch anspruchsvolle Auswahl der Musikstücke und ihre überzeugende Darbietung bescherten den Zuhörern einen Genuss, der keine Wünsche offenließ – außer, dass diese Tradition im kommenden Jahr ihre Fortsetzung findet.

Dieter Zoller

Die Sitzung des KGR der katholischen Kirchengemeinde am 25.04. stand ganz im Zeichen der Verabschiedung bisheriger Mitglieder und der Verpflichtung neu gewählter Mitglieder. Nach dem Besuch der Eucharistiefeier und einem gemeinsamen Abendessen stand zuerst die Verabschiedung der ausscheidenden KGR-Mitglieder an. Zu ihnen gehörte Wilfried Correll, der als 2. Vorsitzender des KGR auf eine Amtszeit von 15 Jahren zurückblicken konnte. Während dieser Jahre erwarb sich Herr Correll durch sein großes Engagement und seine Kompetenz großes Ansehen und Respekt. Auch außerhalb seines Amtes bleibt Herr Correll der Kirchengemeinde erhalten und engagiert sich weiterhin, zusammen mit seiner Frau, in sehr vielfältiger Weise. Ebenfalls verabschiedet wurde Frau Marlene Rödder. Während ihrer 10-jährigen Tätigkeit war sie verantwortlich für die Pfarrbücherei sowie das monatlich stattfindende Frühstück im Gemeindehaus, das nicht nur bei den Gemeindemitgliedern großen Anklang fand und sich zu einem beliebten Treffpunkt entwickelte. Den Verabschiedungsreigen beschloss Frau Roswitha Künstner. Nicht nur ihre Amtszeit von 25 Jahren ist mehr als bemerkenswert. Die Zahl ihrer Aufgaben und Funktionen ist schier unüberschaubar: stellvertretende 2. Vorsitzende, Kommunionhelferin, Wortgottesdienstleiterin,..Ob Kirchenrenovierung oder Gesangbücher, kaum ein kirchlicher Bereich, in dem sie sich nicht betätigt hätte. Ihr ganzer Einsatz war von einer tiefen christlichen Glaubensauffassung geprägt, sie sah ihre Arbeit immer als Dienst am Nächsten an. Allen Verabschiedeten überreichte Pfarrer Thomas Abschiedsgeschenke und bedankte sich für die langjährige Mit-und Zusammenarbeit in der Kirchengemeinde. Anschließend wurden die neu gewählten Kirchengemeinderatsmitglieder verpflichtet. Dem Rat gehören folgende Mitglieder an: Frau Gordana Barbir, Herr Walter Jung, Herr Norbert Liebsch, Frau Elisabeth Ling, Frau Bernadette Schula, Herr Dieter Zoller. Nach der Verpflichtung durch Pfarrer Tomy Thomas stand noch eine Reihe von Wahlen an, die folgende Ergebnisse brachten: Wahl des 2. Vorsitzenden u. seines Stellvertreters: Herr Zoller / Frau Ling Wahl des Schriftführers u. seines Stellvertreters: Frau Brobeil (als beratendes Mitglied) Frau Ling Wahl des Gemeinsamen Ausschusses der SE: Herr Zoller und Frau Barbir Als Vertreter im Dekanatsrat wurde Herr Liebsch gewählt. Auf Vorschlag von Frau Ling sollen eventuell noch 2 Jugendliche ohne Stimmrecht zum KGR hinzukommen. Nach einer abschließenden Diskussion über anfallende Auftragsvergaben endete die Sitzung.